ZEG-Bilanzierung

Die Parametrierung des ZEG erfolgt analog. Hier können beliebige, in IEGs ermittelte Bilanzdaten als Eingangsgrößen zur Bestimmung der globalen Bilanzgrößen herangezogen werden.

Der Korrekturfahrplan steht als lokale Eingangsgröße zur Bilanzermittlung zur Verfügung (hier hellgelb unterlegt).

Das ZEG bestimmt die globalen Bilanzdaten ebenfalls im 5-Sekunden-Zyklus anhand der von den IEGs erhaltenen Eingangsgrößen.

Neben der reinen Bilanzierung führt das ZEG auch eine Prognose für eine betrieblich relevante Prozeßgröße, im Regelfall den Fremdstrombezug, durch. Der für diese Prognose berücksichtigte Eingangswert ist hier dunkelgelb hinterlegt. Bei der Ermittlung des Prognosewertes wird der Korrekturfahrplan automatisch berücksichtigt.

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ZEG-Protokollierung

Das ZEG bietet die Möglichkeit, ausgewählte Eingangs- oder Bilanzgrößen zur besseren Verfolgung ihres Verlaufs auf externen Schreibern zu protokollieren.

Über ein eigenes Tabellenblatt können die zu protokollierenden Signale sowie die Schreiberkonfiguration festgelegt werden.

Die Protokollierung erfolgt auch bei ausgefallenem oder deaktiviertem Leitrechner.

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